Verband der Forstwarte Österreich
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Österreichische Waldeigentümer

Der Wald in Österreich, das sind über 170.000 Waldeigentümer sowie weitere 9.000 in der Forstwirtschaft überwiegend als Förster, Forstmeister. Forstwarte oder professionell ausgebildete Forstarbeiter in privaten Forstbetrieben oder bei den Österreichischen Bundesforsten AG tätige Menschen.
 
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Der Wald ist in Österreich zum Großteil (80,5%) Privatbesitz in den Händen von Waldbauern und dabei sehr kleinstrukturiert. Insgesamt bewirtschaften fast 170.000 Waldbauern Betriebe mit weniger als 200 ha Waldfläche und damit fast die Hälfte des gesamtösterreichischen Waldes. Etwa ein Drittel der Gesamtwaldfläche entfällt auf größere Forstbetriebe.
 
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Nur rund 15% sind Staatswald im Besitz der Österreichischen Bundesforste AG. Waldbauer sein bedeutet, Naturnähe als Wirtschaftsprinzip anzuerkennen, das Denken in Generationen als Grundsatz zu haben und sich für das Waldleben einzusetzen, beginnend mit der Waldverjüngung über die Waldpflege bis hin zur Holzernte und dauerhaften Sicherstellung aller Waldwirkungen.
 
Dies erfordert aber auch, aus der Waldnutzung Erträge erwirtschaften zu können. Die wirtschaftliche Nutzung des Rohstoffes Holz sichert den Waldbauern Einkommen und damit ihre Lebensgrundlage, dem Wald schadet sie keineswegs, denn sie erfolgt nachhaltig, was bedeutet, dass nicht mehr geschlägert wird als zuwächst.
26.06.2008, Lebensministerium IV/3
 
 
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